Ada Daniele, absolvierte ihr Studium an der Rome National Ballet Academy und erhielt ein Stipendium für die Escuela Nacional de Ballet of Cuba. Danach absolvierte sie ihr Studium an der Artez University of the Arts in den Niederlanden, wo sie mit Choreographen wie Joeri Dubbe, Ann van den Broekund Noa Shadur arbeitete. Als Praktikantin unterstützte sie Club Guy und Roniund wechselte danach zur Tanzkompanie Tanzmainz nach Deutschland. Sie war Teil neuer Kreationen von Sharon Eyal, Guy Naderund Maria Campos (deren Stück für Tanzmainz 2016 mit dem Deutschen Preis "DerFaust" ausgezeichnet wurde), Gerry Stewart, Cecilia Moisio, Guy Weizmanund Roni Haver, Koen Agustijnen und Rosalba Torres, Jo Stromgren u.a. auf. Seit 2018 ist Ada freiberuflich zwischen den Niederlanden und Deutschland tätig. 

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Clémentine Herveux  besuchte  2003-2005 die Tanzschule Les Feux de la Rampe Metz, 2005-2008 die Central School of Ballet London. 2008/11 erste Engagements in Hagen bei Ricardo Fernando, Eric Oberdorff, Can Arslan, Henrique Talmah, Young Soon Hue-Simon, Tindaro Silvano, Farley Johansson, Shannon Moreno. Danach arbeitete sie für ein Jahr in Gießen, unter anderem mit Tarek Assam, Massimo Gerardi, Hagit Yakira, David Williams. 2013/15 mit Carlos Matos  an die Landesbühnen Sachsen Radebeul und arbeitete hier mit Massimo Gerardi und Igor Kirov. Schließlich von 2015 bis 2019 mit Tim Plegge ans Hessische Staatsballett Wiesbaden, wo siesowohl Repertoire als auch neue Kreationen von Crystal Pite, Ohad Naharin, Hofesh Shechter, Damien Jalet, Caetano Soto, Sita Ostheimer, Xin Xie, Jeroen Verbruggen, Václav Kuneš, Edward Clug, Marco Goecke, Marcos Morau, Wayne McGregor, Itamar Serussi, Alexander Ekman und Itzik Galili aufführte.

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 Dorotea Saykaly tanzte von 2006 bis 2014 mit der Compagnie Marie Chouinard. Danach zog sie nach Schweden, um sich den Göteborg Danskompani anzuschließen, wo sie mit Choreographen wie Sidi Larbi Cherkaoui, Marcos Morau, Saburo Teshigawara und Sharon Eyal zusammengearbeitet hat. Sie hat mehrere Bühnenwerke geschaffen, darunter "UNraveling" (2016, ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des Zawirowania Festivals); "Sing to me a deeper Song" (2017); "Rosy Retrospection" (2018); "DOUBLE BLINDED" (2019); und ihre jüngste Soloarbeit "SHE", die im September 2019 mit dem Festival Quartier Danse im 5eme Saal am Place des Arts Premiere hatte. Sie hat die Screendance-Filme "PAINTED" (2012) und "Brief Candle" (2013) mitgestaltet, die auf internationalen Filmfestivals gezeigt wurden. 

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Guido Badalamenti, Ballettausbildung an der Associazione Danza Aurino e Beltrame . Im Anschluss absolvierte er ein Studium an der Universität für Kunst Codarts in den Niederlanden und war an mehreren unabhängigen Projekten mit Choreographen wie 

Marta Reig Torres und Jiri Kylian beteiligt. 

In Rotterdam tanzte zwei Jahre lang für die Kompanie Scapino Ballet.  Im Jahr 2014 zog er nach Deutschland, um beim Hessischen Staatsballett in Wiesbaden und Darmstadt mit verschiedenen Choreographen wie Damien Jalet, Marcos Morau und Alexander Ekman zu arbeiten. 2017-2020 tanzte er mit der Kompagnie des Gärterplatztheaters an unter der Leitung von Karl Alfred Schreiner. Während dieser Zeit wirkte er auch in der Produktion Anima mit, einem Netflix-Musikfilm von Thom Yorke, choreographiert von Damien Jalet.

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David Cahier erhielt seine Tanzausbildung am Conservatoire de Brest und der Ecole Supérieure de Danse de Cannes »Rosella Hightower«, wo er unter der Leitung von Monique Loudières und Paola Cantalupo erste professionelle Tanzerfahrungen sammelte. Er bekam seinen ersten professionellen Vertrag als Lehrling beim Ballet Preljocaj. Weitere Stationen führten ihn an das Ballet National de Marseille, wo er unter anderem in Choreografien von Frédéric Flamand, Emmanuel Gat, Olivier Dubois, Lucinda Childs, Emio Greco und Pieter C. Schloten zu sehenwar. Anschließend wechselte er ans Hessische Staatsballett Wiesbaden und Darmstadt wo er tanzte in den Stücken von Tim Plegge, Damien Jalet, ItamarSerussi, Itzik Galili, Marco Goecke, Wayne McGregor, Alexander Ekman. 2017-2020 tanzte er mit der Kompagnie des Gärterplatztheaters an unter der Leitung von Karl Alfred Schreiner. Er nahm auch 2019 an der Produktion von Anima teil, einem Film von Paul Thomas Anderson mit der Choreografie von Damien Jalet.

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